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SUMMARY:Die Nobelpreisträgerin Irina Scherbakowa zu Gast – Lesung aus „
 Der Schlüssel würde noch passen"
DESCRIPTION:In ihrem autobiografischen Buch teilt die russische Opposition
 elle Irina Scherbakowa ihre Erinnerungen an das Leben in Russland nach der
  Perestroika. Die Mitbegründerin der Menschenrechts-Organisation Memorial
 \, die 2022 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde\, verwebt dabei
  eigene Erfahrungen und gesellschaftliche Betrachtungen eng mit der russis
 chen Geschichte und Politik des 20. Jahrhunderts. Ihr Thema ist dabei ihre
  bis heute andauernde\, aktive politische Tätigkeit\, ihr Kampf gegen Sta
 atsterror und für die Aufarbeitung des Stalinismus.\nScherbakowa berichte
 t vom Alltag und vom politischen Aufbruch in Russland zu Beginn der 1990er
  Jahre und schildert anschaulich die neue Freiheit und Selbstbestimmtheit 
 der Menschen bis zu ihrem unerwarteten Ende und dem Abgleiten in die Dikta
 tur. Memorial International wurde 2021 liquidiert und Irina Scherbakowa fl
 üchtete\, wie viele andere Hoffnungsträger des Landes\, ins Exil. Sie le
 bt heute mit ihrer Familie in Tel Aviv und Berlin.\nMit ihrem Buch ist die
  Autorin\, moderiert von Journalistin und Russland-Spezialistin Gemma Pör
 zgen\, drei Tage lang Gast der Sächsischen Landeszentrale für politische
  Bildung in Dresden\, Chemnitz und Zwickau und gibt Gelegenheit zu Austaus
 ch und Gespräch.\n\n→ zur Veranstaltung auf der Webseite der Sächsisch
 en Landeszentrale für politische Bildung
X-ALT-DESC;FMTTYPE=text/html:<p>In ihrem autobiografischen Buch teilt die 
 russische Oppositionelle Irina Scherbakowa ihre Erinnerungen an das Leben 
 in Russland nach der Perestroika. Die Mitbegründerin der Menschenrechts-O
 rganisation Memorial\, die 2022 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet w
 urde\, verwebt dabei eigene Erfahrungen und gesellschaftliche Betrachtunge
 n eng mit der russischen Geschichte und Politik des 20. Jahrhunderts. Ihr 
 Thema ist dabei ihre bis heute andauernde\, aktive politische Tätigkeit\,
  ihr Kampf gegen Staatsterror und für die Aufarbeitung des Stalinismus.</
 p>\n<p>Scherbakowa berichtet vom Alltag und vom politischen Aufbruch in Ru
 ssland zu Beginn der 1990er Jahre und schildert anschaulich die neue Freih
 eit und Selbstbestimmtheit der Menschen bis zu ihrem unerwarteten Ende und
  dem Abgleiten in die Diktatur. Memorial International wurde 2021 liquidie
 rt und Irina Scherbakowa flüchtete\, wie viele andere Hoffnungsträger de
 s Landes\, ins Exil. Sie lebt heute mit ihrer Familie in Tel Aviv und Berl
 in.</p>\n<p>Mit ihrem Buch ist die Autorin\, moderiert von Journalistin un
 d Russland-Spezialistin Gemma Pörzgen\, drei Tage lang Gast der Sächsisc
 hen Landeszentrale für politische Bildung in Dresden\, Chemnitz und Zwick
 au und gibt Gelegenheit zu Austausch und Gespräch.</p>\n\n<p><a class="bt
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 >→ zur Veranstaltung auf der Webseite der Sächsischen Landeszentrale fü
 r politische Bildung</a></p>
LOCATION:Chemnitz\, Hartmannfabrik
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